Willkommen

Eyes for East Africa ist die Web-Seite des Kwale District Eye Centre , einer gemeinnützigen Augenklinik in einer der ärmsten Provinzen Kenias. Die Blindheit bei Kindern und Jugendlichen ist in den meisten Fällen durch Ernährungsmangel und Unwissenheit verursacht und somit vermeidbar.

Die Klinik wurde von einer englischen Augenärztin gegründet, die jetzt im Kwale Distrikt lebt. Seit 1993 wurden über 38 000 Patienten behandelt . Über 18 000 können nach einer Operation wieder sehen.

Um auch den Ärmsten der Armen eine solche Operation zu ermöglichen , ist die Klinik dringend auf Spenden angewiesen.

Hier klicken zum Download einens Artikels von Dr. Stefan Vogel über die Arbeit des Kwale District Eye Centers (260 KB)

Wo liegt die Klinik?

Kenia liegt am Äquator in Ostafrika, am Indischen Ozean.

Map of Africa showing location of Kenya on the equator by the Indian Ocean

Der Kwale Distrikt beginnt südlich von Mombasa und reicht bis an die Grenze Tanzanias.

 
     
Achten Sie auf unser etwa 1,5 Meter hohes Hinweisschild (s. Foto rechts); es steht ca. 500 Meter vor der Abzweigung zur Klinik.   Large sign about 500 metres from turn-off to the Eye Centre.
 

Die einzige Teerstrasse ist die Küstenstrasse von Tanzania nach Mombasa. Im ganzen Hinterland gibt es nur Staubstrassen, die in der Regenzeit unpassierbar sind, obwohl der Distrikt etwa die Größe der Schweiz hat.


Hintergrundinformation

Das KDEC ist eine gemeinnützige Einrichtung. Die Patienten zahlen nur einen symbolischen Beitrag für ihre Behandlung, der an ihre finanziellen Möglichkeiten angepasst ist. Eine Aufstellung darüber ist auf der nächsten Seite aufgeführt .

Das Ziel des KDEC ist, eine erschwingliche augenärztliche Versorgung in einer der ärmsten Distrikte Kenias zu ermöglichen , der etwa die Größe der Schweiz hat.

Die Klinik wurde von Dr. Helen Roberts gegründet , eine englische Augenärztin , die in Kenia verheiratet ist. Sie hat wegen ihrer bahnbrechenden Arbeit zur Verhütung von Blindheit in diesen Distrikt den englischen Verdienstorden erhalten. Vor der Gründung des KDEC gab es in diesem Distrikt mit seinen 500000 Einwohnern keine augenärztliche Versorgung.

Aus einem einzigen Untersuchungs- und Operationsraum 1993 ist eine gut ausgerüstete Klinik mit klimatisiertem Operationssaal, 2 Stationen mit 60 Betten und einer großen Ambulanz entstanden.

Spenden aus Deutschland können an das Deutsche Komitee zur Verhütung von Blindheit, Stichwort Augenklinik Kwale, gerichtet werden. Darüber kann eine Spendenquittung erstellt werden. Die Spenden kommen der Klinik in vollem Umfang zugute.

Das Team der Klinik 2004

staff 2004

Das Foto des Teams am Kwale District Eye Centre wurde im Februar 2004 gemacht. Dr. Helen Roberts sitzt in der Mitte des Bildes.

Sehbehinderten-Ambulanz

Die neueste Abteilung des Eye Centres ist die Sehbehindertenambulanz. Hier werden im wesentlichen Kinder mit eingeschränktem Sehvermögen betreut. Auf dem Foto erkennt man das neue zweistöckige Gebäude, in dem die Sehbehindertenabteilung und die Ambulanz untergebracht ist.

The new two storey building housing the outpatients department and low vision unit is shown here when completed in 2002.

Sehbehinderte sind zwar nicht vollständig erblindet, haben jedoch eine erhebliche Einschränkung ihrer Sehkraft. Der Betreuer dieser Kinder hat nun die Möglichkeit, die Kinder in Ruhe zu untersuchen, abseits der Geschäftigkeit der normalen Ambulanz. Sie zu untersuchen ist meist sehr zeitaufwendig, da sie oft über ein verzerrtes Sehen klagen, das noch störender sein kann als wenn man gar nichts sieht.

Als vergrößernde Sehhilfen werden meist Lupen für die Nähe oder Teleskope (ähnlich wie Operngläser) für die Ferne angepasst.

Babies haben noch ein eingeschränktes Sehvermögen. Die Aufnahme und Interpretation des visuellen Bildes, das sie wahrnehmen, entwickelt sich in den ersten sieben Lebensjahren ständig weiter. Wenn das Auge während dieser Zeit kein klares Bild wahrnehmen kann, entsteht eine später nicht mehr zu behebende Schwachsichtigkeit.

In vielen Fällen ist es deshalb notwendig, bei diesen Kindern das Sehorgan mit hellen, für sie interessanten Bildern zu stimulieren. Solche Bilder sind in der natürlichen Umgebung dieser Kinder selten, und die Eltern wissen nicht, ob und wie sie dies machen sollen.

Picture shows the low vision therapist assessing a new child in the Low Vision Department of the clinic.  

Für diese Aufgabe konnten wir einen interessierten Lehrer gewinnen. Er wurde ein Jahr ausgebildet, Sehschwächen bei Kindern zu erkennen und zu behandeln. Er leitet nun als „Low Vision Therapist“ die Abteilung, unsere „Low Vision Unit“.

Die Untersuchung eines sehschwachen Kindes ist jedes Mal eine Herausforderung und sehr zeitaufwendig; sie dauert meist über eine Stunde. Das linke Foto zeigt eine solche Untersuchung.

Die meiste Zeit verbringt der Low Vision Therapist außerhalb der Klinik, wo er die Kinder zu Hause und in der Schule betreut. Er klärt außerdem die Verantwortlichen für die Gesundheitsfragen in den Dörfern auf und spricht bei Dorfversammlungen über die Sehbehinderungen, um die Vorurteile gegenüber diesen Kindern abzubauen.

In den ländlichen Gegenden werden sie heute noch als ein Fluch für ihre Familie angesehen und deshalb in ihren Hütten vor den anderen versteckt. Es bedarf viel Geduld und Einfühlungsvermögen, die Eltern davon zu überzeugen, dass diesen Kindern geholfen werden muß.

Arbeit vor Ort (im Busch)

Das KDEC ist nicht nur eine Klinik, sondern betreut auch die entlegensten Teile des Distrikts direkt vor Ort.

Hierzu werden in den Dörfern die Mitglieder der Gesundheitsausschüsse ausgebildet, Augenkrankheiten zu erkennen und die Betroffenen zu beraten, wie man zu einer adäquaten Behandlung kommt.

Das größte Hindernis in der Bekämpfung von Blindheit in den ländlichen Regionen ist das völlige Fehlen des Bewusstseins, dass eine Behandlung in fast allen Fällen möglich ist und auch zur Verfügung steht. Die Bevölkerung hat auch große Angst vor jeglicher modernen Medizin. So wird meist zuerst der traditionelle Medizinmann aufgesucht und etwas anderes erst in Betracht gezogen, wenn dieser nicht helfen kann.

Auch die große Armut ist ein wesentliches Problem.

Trotzdem wurden im z.B. 2003 über 10000 Patienten in ihren Dörfern voruntersucht. Diese Helfer vor Ort (Community Based Workers) entdecken heute etwa die Häfte der hochgradig Sehbehinderten, denen mit der Operation des grauen Stars geholfen werden kann und veranlassen den Transport der Patienten in die Klinik.

Selbst um zu diesen Voruntersuchungen zu kommen, müssen die Patienten oft stundenlange Fußmärsche auf sich nehmen, was bei den vielen alten Menschen oft gar nicht möglich ist . KDEC muss deswegen etliche Fahrzeuge unterhalten, um diese Leute zu erreichen. So wurden aus Spenden ein Allrad-Minibus, ein Landrover, ein Landcruiser und etliche Motorräder und Fahrräder angeschafft. Um auch die entlegensten Orte betreuen zu können , müssen trotzdem noch weite Wege zu Fuß zurückgelegt werden.

Kosten

Folgende Behandlungskosten werden denjenigen Patienten in Rechnung gestellt, die einen Beitrag leisten können. Für die Mittellosen wurde eine Stiftung ins Leben gerufen, die von Förderern der Klinik unterhalten wird.

Die Tabelle zeigt einige typische Gebühren

 

US Dollars

Notes

Untersuchung an der Klinik

$2

 

Augentropfen

$2

 

Lesebrille

$4

 

Star-Op mit Einpflanzen einer Kunstlinse

$50*

Die Op kostet die Klinik etwa 100 USD

Star-Op mit Einpflanzen einer Kunstlinse (beide Augen)

$100*

Die Op kostet die Klinik etwa 200 USD (Erwachsene)*

*Bei Kindern betragen die Kosten etwa 285 US Dollar, weil die Op in Vollnarkose erfolgen muss und die Nachbehandlung aufwendiger ist.
Andere Beispiele:
Betreuung eines blinden Kindes in einer Schule und zu Hause: 100 US Dollar pro Jahr und Kind
Kosten für die Aufklärungsarbeit in einer Gemeinde zur Verhütung von Augenkrankheiten durch Masern oder Vitamin A Mangel: 500 US Dollar pro Jahr.


Statistik 2007

Activitaet

Plan fuer 2007

2007 erreicht

Augenversorgung

 

 

Untersuchte Pat. an der Klinik  

9,100

9,198

Operationen

1,840

1,886

Davon Star-Operationen

1,500

1,578

Davon bei vollstaendig Erblindeten

-

463

Glaukom-Operationen
40
41

Aufklaerungsarbeit

Aufklaerungsveranstaltungen  

240 mit 20,000 Teilnehmern

183 mit 14,684 Teilnehmern

Ausbildung von traditionellen Heilern
50
46

Workshops fuer Gemenindearbeiter

12 mit 300 Teilnehmern

12 mit 295 Teilnehmern

Kliniken vor Ort

130 mit 9,100 Teilnehmern

92 mit 8,334 Teilnehmern

Sehbehinderten-Ambulanz

Neue Fälle

55

59

In Schule und Gemeinschaft integriert

25 - Grundschule
10 - Vor der Schule

30
11

Grundschulen betreut

50 mit 400 Lehrern

50 mit 438 Teilnehmern

Aufklaerungsveranstaltungen

40 mit 2,000 Teilnehmern

46 mit 2,751 Teilnehmern

Nachbetreuung von sehschwachen Kindern

80

95

Rehabilitation

Neue Fälle

55

52

Erstuntersuchungen

55

74

Mobilitätstraining für Erblindete zu Hause

55

37

Rehabilitation von Erblindeten incl. deren Hilfspersonen

80

78

Aufklaerungsveranstaltungen

50 mit 2,500 Teilnehmern

49 mit 2,607 Teilnehmern

Integration von Sehbehinderten ppeople in die bestehenden sozialen Gruppen
40
15

Statistik 2006

Activitaet

Plan fuer 2006

2006 erreicht

Augenversorgung

 

 

Untersuchte Pat. an der Klinik  

10,200

8,217

Operationen

1,840

1,979

Davon Star-Operationen

1,500

1,423

Davon bei vollstaendig Erblindeten

500

317

Aufklaerungsarbeit

 

 

Aufklaerungsveranstaltungen  

240 mit 20,000 Teilnehmern

245 mit 21,351 Teilnehmern

Gesundheitsausschuesse vor Ort

42 mit 630 Teilnehmern

42 mit 588 Teilnehmern

Treffen mit Frauen-Selbsthilfegruppen

20 mit 300 Teilnehmern

24 mit 366 Teilnehmern

Workshops fuer Gemenindearbeiter

6 mit 150 Teilnehmern

6 mit 99 Teilnehmern

Kliniken vor Ort

130 mit 11,050 Teilnehmern

137 mit 9,407 Teilnehmern

Patienten mit grauem Star vom Screening Team an die Klinik ueberwiesen

1,200

647

Sehbehinderten-Ambulanz

 

 

Neue Fälle

60

54

In Schule und Gemeinschaft integriert

40

23

Grundschulen betreut

50 mit 400 Lehrern

36 mit 374 Teilnehmern

Aufklaerungsveranstaltungen

40 mit 2,000 Teilnehmern

39 mit 1,883 Teilnehmern

Nachbetreuung von sehschwachen Kindern

80

77

Betreuung von Eltern sehschwacher Kinder

20

15

Weiterbildung von Grundschullehrern

15

12

Kontakte zu Offiziellen des Gesundheitswesens

10

7

Rehabilitation

 

 

Neue Fälle

60

47

Erstuntersuchungen

60

72

Folgeuntersuchungen

100

122

Aufklaerungsveranstaltungen

50 mit 2,500 Teilnehmern

55 mit 3,771 Teilnehmern

Mobilitätstraining für Erblindete zu Hause

60

46

Rehabilitation von Erblindeten incl. deren Hilfspersonen

50

42


Statistik der Aktivitäten 2005

Dank der großzügigen Unterstützung von vielen Seiten ist die Leistungsfähigkeit der Klinik von Jahr zu Jahr gestiegen.

Bisher wurden über 29000 Patienten untersucht und über 9000 Patienten operiert.

Mit Abstand am häufigsten ist die Operation des grauen Stars mit Einpflanzen einer künstlichen Linse, womit ein Blinder wieder sehend gemacht werden kann.

2003 und 2004 wurden erstmals über 1500 solcher Operationen durchgeführt .

Recht - Anzahl der Patienten Januar bis Dezember 2005

 
Anzahl der Patienten 2005

Statistik 2005

 

Plan 2005

Erreicht 2005

Kliniken

Ambulante Patienten in der Klinik

10,200

8,947

Patienten vor Ort (im Busch)
10,200
7,398
Operationen

1,840

2,111

Davon Star-Ops mit Kunstlinse

1,500

1,708

Davon vollstaendig Erblindete

500

306

Aufklaerungsarbeit

Aufklaerungsveranstaltungen

240 mit 12,000 Teilnehmern
214 mit 20,204 Teilnehmern
Gesundheitsausschuesse vor Ort

Neu eingewiesen

1
1

Erneut eingewiesen

14
14

Reaktiviert/weiterbetreut

42 mit 630 Teilnehmern
Alle 42, davon 362 mal

Star-Patienten aus der Arbeit vor Ort

1,200
1,058
Sehbehindertenbetreuung

Neue Faelle bei Kindern

60
68

Davon ins Schulsystem eingegliedert

35
31

Betreute Grundschulen

50 mit 500 Lehrern
56 mit 477 Lehrern

Aufklaerungsveranstaltungen

40 mit 2,000 Teilnehmern
37 mit 2,320 Teilnehmern

Nachbetreuung von sehschwachen Kindern

80
74
Rehabilitation blinder Erwachsener

Neue Faelle

60
50

Davon erstmals untersucht

60
75

Davon erstmals rehabilitiert

60
39
Aufklaerungsveranstaltungen
50 mit 2,500 Teilnehmern
50 mit 3,247 Teilnehmern

Statistik 2004

Aktivität

Plan 2004

Erreicht 2004

A

Augenklinik



1

Untersuchungen an der Klinik

10200

8833

2

Augenoperationen gesamt

1840

1767

3

Operationen des grauen Stars

1500

1508

4

Davon bei beidseits Blinden

500

401

B

Arbeit vor Ort



1

Screening Kliniken

120

235

2

Untersuchte Patienten

10200

10389

3

Davon Patienten mit Grauem Star

1200

1073

4

Info-Veranstaltungen vor Ort

300

222

5

Teilnehmer daran

12000

16870

C

Gesundheitsausschüsse vor Ort



1

Neu identifiziert und ausgebildet

15

14

2

Laufende Fortbildung

27

31

3

Ausgebildete Personen

405

404

D

Sehbehinderten-Ambulanz



1

Neue Fälle

60

66

2

In öffentliche Schulen integriert

35

17

E

Rehabilitation



1

Neu erkannte Fälle

100

42

2

Fortlaufende Betreuung


91

Statistik 2003

Aktivität

Erwachsene

Kinder

Gesamt 2003

Gesamt 2002

M

W

M

W

-

-

1

Untersuchte Pat. Vor Ort

.4.082

4.484

1.207

1.028

10.801

7.748

2

Untersuchungen an der Klinik

3.414

4.690

658

578

9.340

9.051

3

Neue Patienten

1.680

1.544

341

314

3.879

3.855

4

Augenoperationen gesamt

873

835

8

6

1.722

1.384

5

Operationen des grauen Stars

766

738

6

1

1.511

1.235

6

Davon bei beidseits Blinden

238

229

0

0

467

347

7

Operationen des grünen Stars

40

14

0

0

54

42

8

Andere Operationen

80

72

4

1

157

105

 

Brillenverordnungen

 

Abgegebene Lesebrillen

1.052

1.010

0

0

2062

1.867

An Optiker verwiesen (Fernbrillen)

84

129

12

15

240

167

Rehabilitation

 

Sehbehinderten-Ambulanz

24

10

69

50

153

90

Blinden-Rehabilitation

138

90

10

2

240

123

Aufklärung

 

Fortbildung für Verantwortliche vor Ort

149

103

-
-

252

436

Teilnehmer an Aufklärungsveranstaltungen

6.500

7.181

2.655

-

16.336

12.959



Kontaktadressen

In Kenia

In Deutschland

Kwale District Eye Centre
Box 901
Mombasa 80100
Kenia
Tel +254 (0) 40 330 0118
Fax +254 (0) 41 222175
Mobile: +254 (0) 722 785996
Mobile:   +254 (0) 733 602046

Dr. Stefan Vogel*
Augenarzt
Promenadestr. 3
87527 Sonthofen

Tel 08321 2925
Fax 08321 89537

 

Schicken Sie uns eine E-Mail in Kenia

 

stef.vogel@gmx.net

* Dr. Stefan Vogel reist seit 2000 einmal im Jahr für 3 Wochen zum Kwale District Eye Centre, um die Arbeit dort zu unterstützen


Spenden

Die Zahl der Patienten steigt ständig . Das erfordert, dass weitere, bisher noch nicht vollständig abgedeckte Abteilungen aufgebaut werden müssen .

Dazu zählen :

  • Eine Ambulanz für hochgradig Sehbehinderte
  • Weiterbildung des Personals
  • Eine Ausweitung der Aktivitäten in den Gemeinden vor Ort im Busch

Laufende Kosten

Um eine ungefähre Vorstellung unserer laufenden Kosten zu bekommen, seien hier beispielhaft einige Posten aufgeführt :

  • Mit 4 Euro können wir eine Lesebrille kaufen
  • Mit 18 Euro aus dem Spendenfonds kann ein Patient behandelt werden, der selber über gar keine Mittel verfügt (dies deckt jedoch nicht die tatsächlichen Kosten, sondern entspricht dem, was der normale Patient bezahlt)
  • Für 70 Euro bekommt man eine mikrochirurgische Pinzette
  • Für 200 Euro bekommt man Nahtmaterial für circa 90 Operationen
  • 2200 Euro beträgt das Jahresgehalt einer Op-Schwester
All dies ist nur mit finanzieller Unterstützung von vielen Seiten aus möglich . Sollten Sie im Rahmen einer Wohltätigkeitsveranstaltung Spenden für das KDEC sammeln wollen, können wir Ihnen eine PowerPoint Präsentation der Klinik in Englisch zur Verfügung stellen. Sie können sie von unserer Kontakte-Seite oder unserer Spenden-Seite aus anfordern.

Spendenkonto in Deutschland

Deutsches Komitee zur Verhütung von Blindheit

Konto Nr. 6922223

Commerzbank Würzburg BLZ 79040047

Stichwort: Augenklinik Kwale, Dr. Vogel

Spenden über das Internet sind mit dem Button: Donations und dann Web Donations auf der Homepage möglich.


Online Shop

Vielen Dank, dass Sie unseren Online Shop besuchen . Beim Kauf der angebotenen Artikel geht ein Teil der Summe an das KDEC. Wir offerieren Ihnen eine attraktive Auswahl von T-Shirts, Kaffeebechern oder Mousepads mit folgenden Aufdrucken:

  • unser Logo in vielen Farben
  • Bilder aus unserer Klinik

Bei Amazon.com finden Sie viele interessante Bücher über Kenia, bei der Kikoy Company typisch kenianische Bekleidungsstücke für Ihren nächsten Strandurlaub.

Die Zahlungen können in gewohnter Weise über das Internet abgewickelt werden. Unsere Vertriebspartner sichern eine rasche Auslieferung zu.

Wussten Sie, dass

  • Weltweit jede Sekunde ein Mensch erblindet
  • Jede Minute ein Kind erblindet
  • 90% der 45 Millionen, die vollständig erblindet sind, in der Dritten Welt leben
  • die Erblindungsrate in Kenia 10 Mal so hoch ist als in der Westlichen Welt
  • 1% der Menschheit völlig blind ist, wobei 80% davon verhindert werden könnte , und über die Hälfte davon durch den grauen Star bedingt ist.
  • In Kenia auf einen Augenarzt 1 Million Menschen kommen. In Deutschland ist das Verhältnis 1:25000.

Unsere Förderer

Als gemeinnützige Institution ist das KDEC auf konstante Unterstützung angewiesen.

Die international tätigen Blindenorganisationen Christoffel Blindenmission und Sight Savers International aus Großbritannien haben das KDEC in ihr Foerderprogramm aufgenommen. Das bedeutet leider nicht, dass damit alle Unkosten gedeckt sind, so dass wir beständig auf Spenden von anderer Seite aus angewiesen sind.

Die Webseiten von Christoffel Blindenmission, Sight Savers und vieler anderer Förderer sind unten aufgeführt , so dass Sie sich leicht ein Bild über deren Schwerpunkte ihrer Aktivitäten machen können .

Das Sehvermögen wiederherzustellen ist eine vielschichtige Aufgabe und benötigt eine Vielzahl an gut ausgebildetem Personal,, eine solide Ausrüstung , die regelmäßig gewartet werden muss, eine suffiziente Verwaltung und viel Arbeit vor Ort im Busch.

Der Kwale Distrikt ist eine der ärmsten Regionen in Kenia und eine Person mit Einkommen muss durchschnittlich 16 andere ernähren . Deshalb können die meisten nur wenig Mittel für ihre Sehkraft aufbringen.

Zu unseren Förderern zählen

In Kenia

  • Africaonline ISP
  • Die Botschaften von Großbritannien, der USA, Kanadas und Australiens
  • Barclays Bank Kenia
  • Die Frauenliga von Ostafrika
  • Fook' s Trust
  • Deutscher Entwicklungsdienst (DED)
  • Der Lions Club von Mombasa
  • Die Rotary Clubs von Diani und Kilifi
  • Verkaart-Stiftung

Viele andere, teils anonyme Spender

In Europa

  • Das Internationale Rote Kreuz in Österreich
  • Ireland Aid der Republik Irland
  • Die Scuba Tauchschulen in Bologna, Italien
  • Dark and Light aus den Niederlanden
  • Sight and Life
  • Die St. Nikolaus Vereinigung in Zürich
  • Die Stanley Thomas Stiftung in Bern
  • Eyes for East Africa (UK) in England
  • Das Glenamond College in Perth, England
  • Medical and Eductional Aid for Kenya (MEAK) in England
  • Sight Savers International in England
  • Die Elisabeth Frankland Moore Stiftung in England
  • Die Sussex Augenklinik in England
  • Die Rotary Clubs von Basingstoke & Deane, Fleet, Shepperton und Southport in England
  • The Crouch Ender in England
  • Catalyst Systems in England
  • Die Power Associates, London

In Deutschland

..... und viele andere, denen wir für ihre unschätzbare Unterstützung herzlich danken


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