Willkommen

Eyes for East Africa ist die Web-Seite des Kwale District Eye Centre, einer gemeinnützigen Augenklinik in einer der ärmsten Provinzen Kenias. Die Blindheit bei Kindern und Jugendlichen ist in den meisten Fällen durch Ernährungsmangel und Unwissenheit verursacht und somit vermeidbar.

Die Klinik wurde von einer englischen Augenärztin gegründet, die jetzt im Kwale Distrikt lebt. Seit 1993 wurden 70.000 neue Patienten am Kwale District Eye Centre behandelt. Diese Zahl beinhaltet nicht die vielen Kontrolluntersuchungen, die für die Betreuung unserer Patienten erforderlich sind. Tausende von Patienten, die wir in der Klinik sahen, werden am Eye Centre, vor Ort, an ihren Heimen und an Schulen regelmäßig betreut.

Außerhalb der Klinik wurden bei Screenings über 275.000 Patienten untersucht. Seit 1993 wurden über 27.100 Augenoperationen durchgeführt. Davon entfielen 22.851 auf Operationen des Grauen Stars zur Wiederherstellung des Sehvermögens. In entlegenen und weit von der Klinik entfernten Gebieten Kenias, wo die Klinik nur vorübergehend tätig sein kann, wurden über 23.219 Patienten behandelt.

Um auch den Ärmsten der Armen eine solche Operation zu ermöglichen , ist die Klinik dringend auf Spenden angewiesen. Hier geht´s zum Spendenkonto in Deutschland.

Klicken Sie hier, um das Halbjahresbericht für Juli bis Dezember 2008 Ansicht

Hier klicken zum Download einens Artikels von Dr. Stefan Vogel über die Arbeit des Kwale District Eye Centers (260 KB)

Wo liegt die Klinik?

Kenia liegt am Äquator in Ostafrika, am Indischen Ozean.

Map of Africa showing location of Kenya on the equator by the Indian Ocean

Der Kwale Distrikt beginnt südlich von Mombasa und reicht bis an die Grenze Tanzanias.

 
     
Achten Sie auf unser etwa 1,5 Meter hohes Hinweisschild (s. Foto rechts); es steht ca. 500 Meter vor der Abzweigung zur Klinik.   Large sign about 500 metres from turn-off to the Eye Centre.
 

Die einzige Teerstrasse ist die Küstenstrasse von Tanzania nach Mombasa. Im ganzen Hinterland gibt es nur Staubstrassen, die in der Regenzeit unpassierbar sind, obwohl der Distrikt etwa die Größe der Schweiz hat.


Hintergrundinformation

Das KDEC ist eine gemeinnützige Einrichtung. Die Patienten zahlen nur einen symbolischen Beitrag für ihre Behandlung, der an ihre finanziellen Möglichkeiten angepasst ist. Eine Aufstellung darüber ist auf der nächsten Seite aufgeführt .

Das Ziel des KDEC ist, eine erschwingliche augenärztliche Versorgung in einer der ärmsten Distrikte Kenias zu ermöglichen , der etwa die Größe der Schweiz hat.

Die Klinik wurde von Dr. Helen Roberts gegründet , eine englische Augenärztin , die in Kenia verheiratet ist. Sie hat wegen ihrer bahnbrechenden Arbeit zur Verhütung von Blindheit in diesen Distrikt den englischen Verdienstorden erhalten. Vor der Gründung des KDEC gab es in diesem Distrikt mit seinen 500000 Einwohnern keine augenärztliche Versorgung.

Aus einem einzigen Untersuchungs- und Operationsraum 1993 ist eine gut ausgerüstete Klinik mit klimatisiertem Operationssaal, 2 Stationen mit 60 Betten und einer großen Ambulanz entstanden.

Spenden aus Deutschland können an das Deutsche Komitee zur Verhütung von Blindheit, Stichwort Augenklinik Kwale, gerichtet werden. Darüber kann eine Spendenquittung erstellt werden. Die Spenden kommen der Klinik in vollem Umfang zugute.

Das Team der Klinik 2009

Das Team der Klinik 11/2009


Dr. Helen Roberts und Ihre Mitarbeiter sorgen für die augenärztliche Versorgung der Bevölkerung. Das Foto wurde im November 2009 aufgenommen.

Sehbehinderten-Ambulanz

Die neueste Abteilung des Eye Centres ist die Sehbehindertenambulanz. Hier werden im wesentlichen Kinder mit eingeschränktem Sehvermögen betreut. Auf dem Foto erkennt man das neue zweistöckige Gebäude, in dem die Sehbehindertenabteilung und die Ambulanz untergebracht ist.

The new two storey building housing the outpatients department and low vision unit is shown here when completed in 2002.

Sehbehinderte sind zwar nicht vollständig erblindet, haben jedoch eine erhebliche Einschränkung ihrer Sehkraft. Der Betreuer dieser Kinder hat nun die Möglichkeit, die Kinder in Ruhe zu untersuchen, abseits der Geschäftigkeit der normalen Ambulanz. Sie zu untersuchen ist meist sehr zeitaufwendig, da sie oft über ein verzerrtes Sehen klagen, das noch störender sein kann als wenn man gar nichts sieht.

Als vergrößernde Sehhilfen werden meist Lupen für die Nähe oder Teleskope (ähnlich wie Operngläser) für die Ferne angepasst.

Babies haben noch ein eingeschränktes Sehvermögen. Die Aufnahme und Interpretation des visuellen Bildes, das sie wahrnehmen, entwickelt sich in den ersten sieben Lebensjahren ständig weiter. Wenn das Auge während dieser Zeit kein klares Bild wahrnehmen kann, entsteht eine später nicht mehr zu behebende Schwachsichtigkeit.

In vielen Fällen ist es deshalb notwendig, bei diesen Kindern das Sehorgan mit hellen, für sie interessanten Bildern zu stimulieren. Solche Bilder sind in der natürlichen Umgebung dieser Kinder selten, und die Eltern wissen nicht, ob und wie sie dies machen sollen.

Picture shows the low vision therapist assessing a new child in the Low Vision Department of the clinic.  

Für diese Aufgabe konnten wir einen interessierten Lehrer gewinnen. Er wurde ein Jahr ausgebildet, Sehschwächen bei Kindern zu erkennen und zu behandeln. Er leitet nun als Low Vision Therapist die Abteilung, unsere Low Vision Unit.

Die Untersuchung eines sehschwachen Kindes ist jedes Mal eine Herausforderung und sehr zeitaufwendig; sie dauert meist über eine Stunde. Das linke Foto zeigt eine solche Untersuchung.

Die meiste Zeit verbringt der Low Vision Therapist außerhalb der Klinik, wo er die Kinder zu Hause und in der Schule betreut. Er klärt außerdem die Verantwortlichen für die Gesundheitsfragen in den Dörfern auf und spricht bei Dorfversammlungen über die Sehbehinderungen, um die Vorurteile gegenüber diesen Kindern abzubauen.

In den ländlichen Gegenden werden sie heute noch als ein Fluch für ihre Familie angesehen und deshalb in ihren Hütten vor den anderen versteckt. Es bedarf viel Geduld und Einfühlungsvermögen, die Eltern davon zu überzeugen, dass diesen Kindern geholfen werden muß.


Arbeit vor Ort (im Busch)

Das KDEC ist nicht nur eine Klinik, sondern betreut auch die entlegensten Teile des Distrikts direkt vor Ort.

Hierzu werden in den Dörfern die Mitglieder der Gesundheitsausschüsse ausgebildet, Augenkrankheiten zu erkennen und die Betroffenen zu beraten, wie man zu einer adäquaten Behandlung kommt.

Das größte Hindernis in der Bekämpfung von Blindheit in den ländlichen Regionen ist das völlige Fehlen des Bewusstseins, dass eine Behandlung in fast allen Fällen möglich ist und auch zur Verfügung steht. Die Bevölkerung hat auch große Angst vor jeglicher modernen Medizin. So wird meist zuerst der traditionelle Medizinmann aufgesucht und etwas anderes erst in Betracht gezogen, wenn dieser nicht helfen kann.

Auch die große Armut ist ein wesentliches Problem.

Trotzdem wurden im z.B. 2003 über 10000 Patienten in ihren Dörfern voruntersucht. Diese Helfer vor Ort (Community Based Workers) entdecken heute etwa die Häfte der hochgradig Sehbehinderten, denen mit der Operation des grauen Stars geholfen werden kann und veranlassen den Transport der Patienten in die Klinik.

Selbst um zu diesen Voruntersuchungen zu kommen, müssen die Patienten oft stundenlange Fußmärsche auf sich nehmen, was bei den vielen alten Menschen oft gar nicht möglich ist . KDEC muss deswegen etliche Fahrzeuge unterhalten, um diese Leute zu erreichen. So wurden aus Spenden ein Allrad-Minibus, ein Landrover, ein Landcruiser und etliche Motorräder und Fahrräder angeschafft. Um auch die entlegensten Orte betreuen zu können , müssen trotzdem noch weite Wege zu Fuß zurückgelegt werden.

Kosten

Folgende Behandlungskosten werden denjenigen Patienten in Rechnung gestellt, die einen Beitrag leisten können. Für die Mittellosen wurde eine Stiftung ins Leben gerufen, die von Förderern der Klinik unterhalten wird.

Die Tabelle zeigt einige typische Gebühren

 

US Dollars

Notes

Untersuchung an der Klinik

$2

 

Augentropfen

$2

 

Lesebrille

$4

 

Star-Op mit Einpflanzen einer Kunstlinse

$50*

Die Op kostet die Klinik etwa 100 USD

Star-Op mit Einpflanzen einer Kunstlinse (beide Augen)

$100*

Die Op kostet die Klinik etwa 200 USD (Erwachsene)*

*Bei Kindern betragen die Kosten etwa 285 US Dollar, weil die Op in Vollnarkose erfolgen muss und die Nachbehandlung aufwendiger ist.
Andere Beispiele:
Betreuung eines blinden Kindes in einer Schule und zu Hause: 100 US Dollar pro Jahr und Kind
Kosten für die Aufklärungsarbeit in einer Gemeinde zur Verhütung von Augenkrankheiten durch Masern oder Vitamin A Mangel: 500 US Dollar pro Jahr.


Statistik

Patienten-Statistik

Das Kwale District Eye Centre wurde 1993 eröffnet. Seit 1993 wurden 70.000 neue Patienten am Kwale District Eye Centre behandelt. Diese Zahl beinhaltet nicht die vielen Kontrolluntersuchungen, die für die Betreuung unserer Patienten erforderlich sind. Tausende von Patienten, die wir in der Klinik sahen, werden am Eye Centre, vor Ort, an ihren Heimen und an Schulen regelmäßig betreut. Außerhalb der Klinik wurden bei Screenings über 275.000 Patienten untersucht.

Seit 1993 wurden über 27.100 Augenoperationen durchgeführt. Davon entfielen 22.851 auf Operationen des Grauen Stars zur Wiederherstellung des Sehvermögens. In entlegenen und weit von der Klinik entfernten Gebieten Kenias, wo die Klinik nur vorübergehend tätig sein kann, wurden über 23.219 Patienten behandelt.

Die folgende Tabelle enthält die genauen Statistiken für alle Tätigkeitsbereiche des Jahres 2011. Klicken Sie hier, um die Zahlen für die Vorjahre zu sehen.

Statistik der Klinik 2011

Aktivitaet

2010

2011

Gesamtanzahl Patienten an der Klinik und auf Screening außerhalb der Klinik

12.300

17.204

Gesamtzahl an Operationen

1.688

1.767

- Davon Operationen am grauen Star

1.220

1.411

- Davon Operationen beidseitg Erblindeter

337

268

- Davon Operationen am grünen Star

67

119

Verordnete Lesebrillen

709

1451

Verordnete Fernbrillen

441

509

Die Arbeit in den Dorfgemeinschaften vor Ort

2010

2011

Aufklärungsveranstaltungen

199, 12.549 Teilnehmer

189, 18.228 Teilnehmer

Reihenuntersuchungen an Schulen

13 Schulen mit 1991 Kindern

24 Schulen mit 5.414 Kindern

Aufklaerung / Sehbehinderte

2010

2011

Anzahl der betreuten Kinder mit Sehbehinderung

469

485

Ins Schulsystem integrierte sehbehinderte Kinder

166

171

Betreute Blinde im Rehabilitationsprogramm

520, 23 Kindern

531, 23 Kindern


Kontaktadressen

In Kenia

In Deutschland

Kwale District Eye Centre
Box 901 - 80100 Mombasa
Kenia

Tel +254 (0) 40 330 0118
Mobile: +254 (0) 722 785 996
Mobile:   +254 (0) 733 602046

Dr. Stefan Vogel*
Augenarzt
Promenadestr. 3
87527 Sonthofen

Tel 08321 2925
Fax 08321 89537

 

Schicken Sie uns eine E-Mail in Kenia

 

stef.vogel@gmx.net

* Dr. Stefan Vogel reist seit 2000 einmal im Jahr für 3 Wochen zum Kwale District Eye Centre, um die Arbeit dort zu unterstützen


Spenden

Die Zahl der Patienten steigt ständig . Das erfordert, dass weitere, bisher noch nicht vollständig abgedeckte Abteilungen aufgebaut werden müssen .

Dazu zählen :

  • Eine Ambulanz für hochgradig Sehbehinderte
  • Weiterbildung des Personals
  • Eine Ausweitung der Aktivitäten in den Gemeinden vor Ort im Busch

Laufende Kosten

Um eine ungefähre Vorstellung unserer laufenden Kosten zu bekommen, seien hier beispielhaft einige Posten aufgeführt :

  • Mit 4 Euro können wir eine Lesebrille kaufen
  • Mit 18 Euro aus dem Spendenfonds kann ein Patient behandelt werden, der selber über gar keine Mittel verfügt (dies deckt jedoch nicht die tatsächlichen Kosten, sondern entspricht dem, was der normale Patient bezahlt)
  • Für 70 Euro bekommt man eine mikrochirurgische Pinzette
  • Für 200 Euro bekommt man Nahtmaterial für circa 90 Operationen
  • 2200 Euro beträgt das Jahresgehalt einer Op-Schwester
All dies ist nur mit finanzieller Unterstützung von vielen Seiten aus möglich . Sollten Sie im Rahmen einer Wohltätigkeitsveranstaltung Spenden für das KDEC sammeln wollen, können wir Ihnen eine PowerPoint Präsentation der Klinik in Englisch zur Verfügung stellen. Sie können sie von unserer Kontakte-Seite oder unserer Spenden-Seite aus anfordern.

Spendenkonto in Deutschland

Dr. Stefan Vogel - Treuhand

Konto Nr. 936863

Raiffeisenbank Oberallgäu-Süd BLZ 73369920

Spendenquittung bitte bei Dr. Vogel, stef.vogel@gmx.net, anfordern, sie wird vom Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit ausgestellt.

Spenden über das Internet sind mit dem Button: Donations und dann Web Donations auf der Homepage möglich.


Online Shop

Vielen Dank, dass Sie unseren Online Shop besuchen . Beim Kauf der angebotenen Artikel geht ein Teil der Summe an das KDEC. Wir offerieren Ihnen eine attraktive Auswahl von T-Shirts, Kaffeebechern oder Mousepads mit folgenden Aufdrucken:

  • unser Logo in vielen Farben
  • Bilder aus unserer Klinik

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Die Zahlungen können in gewohnter Weise über das Internet abgewickelt werden. Unsere Vertriebspartner sichern eine rasche Auslieferung zu.

Wussten Sie, dass

  • Weltweit jede Sekunde ein Mensch erblindet
  • Jede Minute ein Kind erblindet
  • 90% der 45 Millionen, die vollständig erblindet sind, in der Dritten Welt leben
  • die Erblindungsrate in Kenia 10 Mal so hoch ist als in der Westlichen Welt
  • 1% der Menschheit völlig blind ist, wobei 80% davon verhindert werden könnte , und über die Hälfte davon durch den grauen Star bedingt ist.
  • In Kenia auf einen Augenarzt 1 Million Menschen kommen. In Deutschland ist das Verhältnis 1:25000.

Unsere Förderer

Als gemeinnützige Institution ist das KDEC auf konstante Unterstützung angewiesen.

Die international tätigen Blindenorganisationen Christoffel Blindenmission und Sight Savers International aus Großbritannien haben das KDEC in ihr Foerderprogramm aufgenommen. Das bedeutet leider nicht, dass damit alle Unkosten gedeckt sind, so dass wir beständig auf Spenden von anderer Seite aus angewiesen sind.

Die Webseiten von Christoffel Blindenmission, Sight Savers und vieler anderer Förderer sind unten aufgeführt , so dass Sie sich leicht ein Bild über deren Schwerpunkte ihrer Aktivitäten machen können .

Das Sehvermögen wiederherzustellen ist eine vielschichtige Aufgabe und benötigt eine Vielzahl an gut ausgebildetem Personal,, eine solide Ausrüstung , die regelmäßig gewartet werden muss, eine suffiziente Verwaltung und viel Arbeit vor Ort im Busch.

Der Kwale Distrikt ist eine der ärmsten Regionen in Kenia und eine Person mit Einkommen muss durchschnittlich 16 andere ernähren . Deshalb können die meisten nur wenig Mittel für ihre Sehkraft aufbringen.

Zu unseren Förderern zählen

In Kenia

  • Africaonline ISP
  • Die Botschaften von Großbritannien, der USA, Kanadas und Australiens
  • Barclays Bank Kenia
  • Diani Rules
  • Die Frauenliga von Ostafrika
  • Fook' s Trust
  • Deutscher Entwicklungsdienst (DED)
  • Der Lions Club von Mombasa
  • Die Rotary Clubs von Diani und Kilifi
  • Safaricom Ltd
  • US Embassy Nairobi
  • Verkaart-Stiftung

Viele andere, teils anonyme Spender

In Europa

  • Bausch and Lomb (UK)
  • Das Internationale Rote Kreuz in Österreich
  • Ireland Aid der Republik Irland
  • Die Scuba Tauchschulen in Bologna, Italien
  • Dark and Light aus den Niederlanden
  • Sight and Life in Switzerland
  • Die St. Nikolaus Vereinigung in Zürich
  • Die Stanley Thomas Stiftung in Bern
  • Eyes for East Africa (UK) in England
  • Das Glenamond College in Perth, England
  • Kingswood School, Bath England
  • Medical and Educational Aid for Kenya (MEAK) in England
  • Sight Savers International in England
  • Die Elisabeth Frankland Moore Stiftung in England
  • Die Sussex Augenklinik in England
  • Powick Primary School in England
  • Die Rotary Clubs von Basingstoke & Deane, Crieff, Hart, Fleet, North Wirral, Northwich Vale Royal, Shepperton, Southport and Wallasey in England
  • The Crouch Ender in England
  • Catalyst Systems in England
  • Die Power Associates, London
  • Die Ruislp Chapter No 4301
  • St. Thomas of Acon Lodge No 5233

In Deutschland

..... und viele andere, denen wir für ihre unschätzbare Unterstützung herzlich danken


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